MUZsessions | Musikprojekt

MUZsessions - Ein Livemusikvideo-Projekt der Musikzentrale Nürnberg

MUZsessions - Livevideos von Bands und Künstler*innen aus dem Großraum Nürnberg, ein Querschnitt aller denkbaren Genres und Konzepte.

Das Livemusikvideo-Projekt der Musikzentrale Nürnberg geht in die zweite Runde. Gefördert mit Mitteln der Initiative Musik („Neustart Kultur“) und medial unterstützt von curt. Während die Kulturszene durch Liveveranstaltungen langsam wieder zum Zug kommt, hat die Musikzentrale ihr 2021 ins Leben gerufenes Projekt „MUZsessions“ neu aufgefahren. Mit Unterstützung durch das Förderprogramm „Neustart Kultur“ der Initiative Musik war es der MUZ erneut möglich, mit regionalen Bands Livemusikvideos zu produzieren. Die MUZsessions zeigen jeweils einen live eingespielten Song von insgesamt sieben Musiker*innen und Bands aus dem Großraum Nürnberg, die momentan an aktuellem Material arbeiten, vor kurzer Zeit neue Releases veröffentlicht haben oder dies in naher Zukunft vorhaben.

Ziel war es auch bei der zweiten Edition der MUZsessions, die Nürnberger Musikszene in ihrer breiten Vielfältigkeit repräsentativ abzubilden – so finden sich in den neu produzierten Videos die unterschiedlichsten Genres, Musikstile und Bandkonzepte wieder. Das Ganze sorgfältig ausgewählt von der ehrenamtlichen Programmgruppe der Musikzentrale. Besondere Berücksichtigung kam hier Bands und Künstler*innen zu, die Mitglieder der Musikzentrale Nürnberg sind. Die Live-Videos wurden unter Einhaltung aller notwendigen Hygienemaßnahmen im MUZclub in Gostenhof produziert. Die Auflistung aller beteiligten Künstler*innen sowie deren eingespielter Titel befindet sich am Ende dieses Textes.

MUZsessions 2022

Figure Beach - A Spring Song
Hanna Sikasa - Almost
The Truffauts - Reste
Taxi Lotta - Why
OnidaSounds - Fire
Pedro Helsinki - Durewitz
Paralyzed - Mayday

MUZsessions 2021

Trak Trak - La Bulla
Amariz - Boss
Leiden - Falsch Gemacht
LionLion - Sidewalk
IMPVLSE - Lost Latitudes
Julia Laura - A Relic Of Bygone Times
Sutcliffe - Bir Tawil
Dora Flob - Taking My Love Away
Nun flog Dr. Bert Rabe - Entenmann
A Prouder Grief - St. Frank

MUZsessions: Ein Livemusikvideo-Projekt der Musikzentrale Nürnberg. Gefördert mit Mitteln von Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Initiative Musik und Neustart Kultur.

Alle Bands/Musiker*innen der MUZsession (alphabetisch):

A Prouder Grief | Titel: St. Frank
A Prouder Grief sind die Vorreiter des maskierten Auftritts in der Öffentlichkeit. Mit filigranen Kompositionen voll ausgetüftelter Rhythmik, knackigen Beats und herrlichen Melodien laden sie zum Tanze ein. Weblink

Amariz | Titel: Boss
Amariz macht seit ihrer frühen Jugend Rap. Sie möchte Frauen und Minderheiten sowie sich selbst mit ihrer Musik empowern. Ihr Ziel ist es, die Hip-Hop-Szene in Nürnberg zu bereichern und sich als Frau für verschiedene Gesellschaftsthemen einzusetzen. Weblink

Dora Flob | Titel: Taking my love away
Dora Flobs Sound orientiert sich unverkennbar am Synth-Pop der frühen 1980er, doch die futuristische Kälte elektronischer Musik trifft auf die emotionale Wärme ihrer liebsten Singer/Songwriter-Platten. Weblink

Figure Beach | Titel: A Spring Song
Facettenreicher Indie-Rock, frei von Schnörkeleien und doch voller catchy Melodien. Weiche und vertraute Akkorde, ein kerniger Bass und Riffs, die mal hallend surfig und mal kreischend bissig hervortreten, formen die Basis der Stücke. Die Stimmen erledigen den Rest und transportieren Melodien, die hängen bleiben und Inhalte, in denen man sich leicht wiedererkennt. Weblink

Hanna Sikasa | Titel: Almost
Hanna Sikasa gibt es solo an Stimme und Wurlitzer - so entstehen auch ihre Songs - und mit Band. Popmusik, die Elemente von Jazz, Soul und R'n'B in sich birgt. Weblink

Impvlse | Titel: Lost Latitudes
Impvlse ist eine Metalcore Band, die seit ihrer Gründung 2017 in Nürnberg die Heaviness des Metalcore mit progressiven und athmosphärischen Elementen verbindet. Impvlse war 2019 Gewinnerin des Bandwettbewerbs „NN-Rockbühne“. Weblink

Julia Laura | Titel: untitled
Sphärischer, voller Gesang – ein bisschen düster, aber nicht depressiv. Julia Laura versprüht erfrischende Lo-Fi-Magie - ganz unaufdringlich und charmant. Weblink

Leiden | Titel: Falsch Gemacht
Leiden – mit Schlagzeug, Bass und Gitarre. Lauter „Pseudo-Punk“ aus Nürnberg zum Anfassen, Aushalten und Loslassen. Weblink

Lion Lion | Titel: Sidewalk
Die Indierock-Band LIONLION um die Zwillingsbrüder Michael & Matthias Rückert findet in ihrer Musik die goldene Mitte zwischen Poesie und Sachlichkeit, Bewegung und Stillstand, großen Gesten und leisen Nuancen. Lion Lion spielen ihre Single „Sidewalk“ des kommenden Albums in einer besonderen Live-Version. Weblink

Nun flog Dr. Bert Rabe | Titel: Entenmann
Trio aus Fürth und Altdorf bei Nürnberg. Mit einem Instrumentarium bestehend aus Gesang, Schlagzeug, Bratsche, E-Piano, Bass, Bier und Zigaretten vertonen sie Geschichten über das Übliche: Müllmänner, Nilpferde, Freundschaft, Pinguinauflauf und Schreiner in Rente. Weblink

OnidaSounds | Titel: Fire
Souliges Kopfnicken, Grooven und Tip-Toeing. Eine Loopstation, ein paar Instrumente, und ihre Stimme. Unter der Prämisse „lovely human vibes“ schafft Onida mit ihrer Mischung aus Pop, Jazz, HipHop und Soul ehrliche Beats und Soundscapes mit ausdrucksstarken Vocals, die ins Ohr gehen. Weblink

Pedro Helsiniki | Titel: Durewitz
Das Duo Pedro Helsinki macht elektronische Musik mit live Schlagzeug. Beide Welten – elektronisch und analog – verschmelzen und werden zu einer symbiotisch-hypnothisch-glitzernden-schwitzenden Performance. Weblink

Paralyzed | Titel: Mayday
Paralyzed ist eine einzigartige Retro-Rock-Fusion aus dem schönen Bamberg, die Blues, Hard- und Stoner Rock-Elemente miteinander kombiniert und den Vibe der 70er Jahre Hardrock-Ära verströmt. Weblink

Sutcliffe | Titel: Bir Tawil
Instrumental-Band aus Nürnberg / Weißenburg, deren Stil die Bandbreite Americana bis Avantgarde umfasst und am besten als "Instrumentaler Kopfkino-Soundtrack" bezeichnet wird. Weblink

The Truffauts | Titel: Reste
Indie meets Pop meets Rock meets Garage meets Chanson. Nürnberger Trio, dem man die Liebe zu Frankreich, zum französischen Film, zur Nouvelle Vague anhört. Weblink

Taxi Lotta | Titel: Why
Ulla und LiÆN machen beide elektronische Musik und das auf unterschiedliche Weise: Ulla ist schon einige Zeit als DJ unterwegs, spielt Bass und schreibt Punkwave Songs. LiÆN singt am liebsten zu einer Mischung aus Ambient, Pop und Field Recordings. In ihrem gemeinsamen Projekt treffen Basslines auf Synthi und Bassgitarre auf träumerische Soundlandschaften. Weblink

Trak Trak | Titel: La Bulla
Die fünfköpfige Band aus vier Ländern vermischt Cumbia mit Psychedelia, Dub, Soul, Desert Rock und Reggaeton und erschafft Songs, die von Stärke, Diversität, Gleichberechtigung, korrupten Systemen sowie Tanzen oder einem belanglosen Telefonat handeln. Weblink

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