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Start des Sparda-Band-Votings – Bardentreffen 2019

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    Start des Sparda-Band-Votings – Bardentreffen 2019

01. Januar 2019

Start des Sparda-Band-Votings – Bardentreffen 2019

Die Bewerbungsphase für die regionale MUZ-Bühne am Nürnberger Bardentreffen 2019 läuft seit Anfang Januar. Erst im März wird das Auswahlgremium bestehend aus renommierten Kulturschaffenden der Region 15 Bands auswählen, die die Bühne am Lorenzer Platz vom 26.-28. Juli bespielen werden. Bei der Wahl des 16ten Spielplatzes ist ab sofort die aktive Teilnahme des Publikums gefragt!

Aus dem Wunsch der Sparda-Bank Nürnberg heraus, das Publikum gerade bei regionalen Nachwuchsbands mitentscheiden zu lassen, entstand 2008 das sogenannte Sparda-Band-Voting. „So wird die Musik zum Ereignis, das von der Gemeinschaft für die Gemeinschaft veranstaltet wird – ganz im Sinne unserer genossenschaftlichen Tradition“, erläutert Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg. Inzwischen findet es seit eini-gen Jahren – um eine größtmögliche Abstimmweite zu ermöglichen – online auf der sozialen Plattform Facebook statt. Um die Diversität und Reichweite der regionalen Musikszene zu betonen und einen Austausch zwischen verschiedenen Kreisen und Musiker_innen zu för-dern, wird das Voting bayernweit ausgetragen.

Durch die Vorschläge und die gute Zusammenarbeit mit den jeweiligen Popularmusik-beauftragten sind auch dieses Jahr wieder sieben Bands – eine pro bayerischen Bezirk – im Rennen dabei. Bis zum 04. März kann in der Facebook-Gruppe mit dem Titel „Sparda-Band-Voting 2019“ unter folgendem Link fleißig für die eigene Lieblingsband abgestimmt werden: https://www.facebook.com/groups/599508227187755 


Folgende Bands sind dieses Jahr im Rennen: 

Kleeberg (Unterfranken)
Grooven, rocken, und gleichzeitig zum Nachdenken anregen – geht das? Und wie das geht! Der Würzburger Band Kleeberg gelingt mit ihrer neuen EP Idee 1000! der Spagat. Dabei legen sie musikalisch derartig los, dass sämtliche Nachbar_innen, Nebenautos und andere unfreiwillige Mithörer_innen gar nicht anders können, als alles stehen und liegen zu lassen und mitzurocken. Im selben Augenblick transportieren sie Inhalte, die jede_n bewegen: Wie lebt man das Leben, wie kriegt man Theorie und Praxis unter einen Hut, wie ist das mit der Liebe, wovon kann man im Leben lernen, was ist das Wesen der Inspiration und und und…?                                                              

Young Fast Running Man (Niederbayern)
Es ist die Akustikgitarre, die sich auf dem zweiten Album Young Bird wie ein roter Faden durch die Songs der Band Young Fast Running Man hindurchzieht. Wie ein junger Vogel auf seinem Flug über wechselnde Landschaften werden die Zuhörer_innen auf eine Reise durch verschiedene Klänge und Stilrichtungen geschickt, die stets durch Einflüsse des Bluesrock geprägt sind. Wie Albumtitel und Bandname andeuten, sind es jugendliche Neugierde, Ent-deckungsdrang und ein großer Wunsch nach Freiheit und Selbstbehauptung, die die Musiker antreiben. Bescheidenheit und der ästhetische Sinn für Einfachheit sind nicht nur Themen ihrer Erzählungen, sondern werden auch in den Arrangements integriert.

Oak Hill Road (Schwaben)
Atmosphärisch, eingängig, berührend – so wird der Sound des Augsburger Folk-Duos Oak Hill Road oft bezeichnet. Die selbstgeschriebenen Folk-, Old Time Country- und Bluegrass-Songs konzentrieren sich auf das Wesentliche und ermöglichen so einen schlichten und di-rekten Ausdruck der sowohl eindringlich, als auch entwaffnend wirkt. Die englischsprachigen Texte erzählen Geschichten vom Leben mit all seinen Schattierungen – Freude, Humor und Liebe, ebenso wie düstere Ahnungen und Ängste.

Julius Höhlich (Oberbayern)
Ein gewonnener Musikförderpreis und viel umjubelte Konzertauftritte: Julius Höhlich brilliert mit seiner Band im Erdinger Landkreis als Newcomer. Der junge Singer- Songwriter und Frontman Julius Höhlich kreirt seinen ganz eigenen Stil. Die Devise des jungen Musikers, der oft mit Bob Dylan verglichen wird, lautet: Offen für Neues bleiben und zugleich die musi-kalische Auferstehung der 70er Jahre fördern. Gepaart mit der rauchigen und außergewöhn-lichen Stimme des Sängers werden gesellschaftliche Ereignisse im traditionellen Blues- und Folkstil thematisiert. Eines ist gewiss: Julius Höhlich ist noch lange nicht am Ende seiner musikalischen Reise angekommen und wird mit seiner Band auch in Zukunft das Publikum mit modernen Songs und seiner unvergleichlichen Stimme begeistern.

Luisa Funkenstein (Oberpfalz)
Luisa Funkenstein ist eine Band mit wahrem Familienzusammenhalt:  drei Geschwister plus ein Schwager stemmen die Besetzung. Die Idee der ausgefeilten Popkompositionen stam-men von deren Frontfrau und werden zusammen ausarrangiert. Der Klangteppich, den Luisa Funkenstein auslegen, erinnert an Künstler_innen wie Florence + the Machine oder Tori Amos. Mit ihrer Musik will die Band ihre Zuhörer_innen mitten ins Herz treffen und somit Teil derer Lebenssoundtracks werden.

Walking Men (Oberfranken)
Eine laue Sommernacht auf der Veranda, der Geschmack von Whiskey und Bier, mit Freun-den Karten spielen und dabei Musik hören. Für solche Abende stehen und leben die beiden Jungs von Walking Men. Seit 2010 spielt das Duo seine erdige Musik in diversen Clubs, Kneipen und Festivals. Tanzbarer Rock, nickbarer Blues, selbstgemachte Gitarren, verrückte Geschichten und nicht zuletzt spürbare Lust und Freude an der Musik sind bei „Oberfrankens Band des Jahres“ garantiert. Also setz Dich dazu, es gibt genug Platz auf der Veranda, das Bier ist kühl und die Musik ist gut!

Goodbye Loona (Mittelfranken)
Sanfte Klänge, ausgefeilte Arrangements, berührende Texte. Die frisch gegründete Band aus Nürnberg namens Goodbye Loona zeigt euch, wie drei Songwriter zu einer Harmonie verschmelzen. Mitreißend besingen sie die Höhen und Tiefen des Lebens und tragen ihre Geschichten durch starke Stimmen in die Welt. Musik, die zum Träumen einlädt und das Herz berührt.

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