Start des Sparda-Band-Votings - Jetzt abstimmen!
Der Bewerbungszeitraum für lokale Bands und Musiker*innen für die MUZ-Bühne am Nürnberger Bardentreffen 2026 läuft – für einen Auftritt liegt die Entscheidung nun beim Publikum!
Heute startet das Sparda-Band-Voting! Ab sofort haben die Fans die Möglichkeit, online ihre Stimme abzugeben und darüber zu entscheiden, welche Band einen der begehrten Plätze auf der MUZ-Bühne 2026 erhält. Mit dem Voting wird das Publikum aktiv in die Auswahl des Programms eingebunden.
Das Voting-Tool ist auf der Website der Musikzentrale integriert. Dort werden außerdem alle teilnehmenden Bands und Musiker*innen vorgestellt. Die Stimmabgabe ist bis zum 27. März 2026 über ein Online-Formular möglich; pro Person kann eine Stimme abgegeben werden.
Die Auswahl der Bands für das Sparda-Band-Voting erfolgte in enger Abstimmung mit den Popularmusikbeauftragten der bayerischen Bezirke, die jeweils ihre regionalen Favorit*innen nominiert haben.
Bis zum Bardentreffen können Musikfans die Wartezeit nutzen und sich aktiv an der Programmgestaltung beteiligen. Die Sparda-Bank Nürnberg eG hat dafür das Sparda-Band-Voting ins Leben gerufen: Seit über 15 Jahren haben Musikinteressierte die Möglichkeit, mitzubestimmen, welche Bands auf der MUZ-Bühne spielen werden. Stimmt online für eure Lieblingsband ab und entscheidet mit, welcher Act einen der 16 Bühnenplätze erhält!
Folgende Bands und Acts könnten die diesjährige Gewinner-Band werden und einen Auftritt auf der MUZ-Bühne am Bardentreffen 2026 ergattern:
- Sarah Bugar (Oberbayern)
- Klar & Herrlich (Mittelfranken)
- Klub Kowolski (Unterfranken)
- Random System (Oberpfalz)
- Josy (Schwaben)
- Slam Elephant (Oberfranken)
- BELLI (Niederbayern)
Das Voting-Tool ist in die Homepage der Musikzentrale integriert. Dort werden alle Acts kurz vorgestellt, und die Stimmen können bis zum 27. März 2026 über ein Online-Formular abgegeben werden – pro Person ist nur eine Stimme möglich. Die Auswahl der Bands für das Sparda-Band-Voting entstand in enger Zusammenarbeit mit den Popularmusikbeauftragten der bayerischen Bezirke, die ihre regionalen Favorit*innen nominierten.

