MUZ Sommerfest | MUZclub | MUZ - Musikzentrale Nürnberg
  • MUZ Sommerfest 2024 | Musikzentrale Nürnberg

    MUZ Sommerfest 2024 | Musikzentrale Nürnberg

    Zwei Tage lang - 14. und 15. Juni 2024

10. Mai 2024

MUZ Sommerfest am 14. und 15. Juni 2024

Das große MUZ Sommerfest am 14. und 15 Juni 2024. Auch dieses Jahr. Im Sommer!

Das Sommerfest von Musikzentrale Nürnberg & MUZclub

Viele viele Konzerte, Biergarten, Open Air Flächen, DiskoDisko und ganz tolle Menschen. Alles bei freiem Eintritt. Wir freuen uns sehr auf euch. Save the Date!

Beats & Bälle

Cousines Like Shit

Wenn Cousinen Hannah und Laura Breitfuss in familiärer Harmonie Zeilen wie „I could lick you / I could kick you / I could trick you / But we’ve been cousins all our life“ singen, mag man sie ganz offiziell zu den Everly Sisters des 2020er Post-Twee-Indie-Pop ernennen. Aus ihrem Bandnamen, den man so oder aber auch so lesen kann, ist schon ersichtlich, dass Cousines Like Shit Witz und Verweigerungsgestus mit „zufälliger“ Hipness zu verbinden wissen. Oder wie zutreffend im Info-Text zu ihrer Debüt-EP „Young and Online“ (September ’22) zu lesen war: Ihre Songs „oszillieren zwischen tiefgehender Sozialkritik und der Faszination für das Banale.“ Die genau rechtzeitig zum Barbie The Movie erschienene Single „Barbie“ verbindet einen ernsthaften Punkt (die ewige sexistische Herabsetzung von Frauen) mit genau der richtigen Dosis Meta-Ironie, um dem Thema das Potenzial zur Säuerlichkeit zu nehmen: „You call me Barbie, but my name is Barbara / You call me stupid and the truth is I got a degree in law / You reduce me to my body but I’m so much more / You call me Barbie and see a dumb blonde whore / Ken you’re the only doll for me / We may be plastic but our love is real“ Ihre Band-Bio sagt: „So ist dann auch ihre Musik gekennzeichnet vom Experiment mit der Sprache, dem Kontrast zwischen Nonsens und Message. Da entsteht ein Text im Cut-up-Verfahren einer vermeintlich wahllosen Aneinanderreihung von Worten, ein Song wurde sogar gänzlich den Wortvorschlägen der Handy- Autokorrektur überlassen. Der nächste widmet sich dann aber vielleicht schon wieder ohne Metaphern und Umschweife der kritischen Auseinandersetzung mit einem konkreten Thema. Unberechenbarkeit und Ratlosigkeit beim Publikum sind durchaus einkalkuliert und erwünscht. […] Manchmal glaubt man etwas Nico oder Moldy Peaches zu hören, Cousines Like Shit selbst nennen es avant-trash. […]Seit einiger Zeit treten die Cousines mit Schlagzeuger*in Lilian Mira Kaufmann und Bassistin Lisa Maria Weinberger auf.“

Disco Dolphins

Die Delfine machen ernst! Die Tümmler der Tiefsee kämpfen sie sich wieder zurück an die Spitze der Nahrungskette. Bewaffnet mit Funk, Punk, Disco und Rock'n'Roll kann sich ihnen kein Orka, kein Fischkutter und kein Plastikmüll mehr in den Weg stellen. Kämmt eure Schuppen, öffnet eure Atemlöcher, jetzt werden die Flossen geschüttelt! Meet the Dolphins: Gleich einem Oktopus jongliert Niklas Kammermeier die Keys, die Orgel, das Piano, den Klimperkasten und ab und an das Saxophon. Tiefer als der Mariannengraben spielt nur Tim Steinheimer den Bass. Am Schlagzeug mit leichter Schlagseite in Richtung Backbord: Domi Back. Sirenenhaft am Gesang und dreizackig an der Gitarre der Meeresbewohner Tobias Lux.  Zusammen bilden diese vier die Tanzband Ihres Vertrauens, den Spin für jede Discokugel, die Leuchtboje der guten Laune. Die Disco Dolphins

Ellen Trenn

Glitzer DJ Marius

GlitzerDJMarius (MDNGHT CTY/Club Stereo) zaubert euch ein buntes Set aus aktuellen Indie-Hits & wilden Alltime Favorite Remixes.

Jessovski

Kein Bock auf Drama - Juicy Elektro Pop mit nem Spritzer Zitrone. Raubtiersafari statt Clubnacht, Raketen statt Cabrios, Zitroneneis statt wilder Küsse - Jessovski verarbeitet in ihren Texten die abgefuckten Seiten einer rosaroten Welt. Verpackt in Humor und tanzbare Popbeats zelebriert sie die schimmernden Facetten ihrer Gefühlswelt und Absurditäten des Alltags. Einflüsse aus dem Techno runden den 90s-Vibe ihrer Musik ab und können vor allem eines: zum Mittanzen motivieren. Zuletzt performte Jessovski als Support-Act für Nura, die Antilopengang, Zugezogen Maskulin und Stroppo; unerschrocken weitere Bühnen für sich zu erobern.

La Ola Electronica

Nachtkinder

Alles was ich von der Geschichte der armen Nachtkinder habe auffinden können, habe ich mit Fleiß gesammelt und lege es euch hier vor. Vier junge Menschen, die sich der Leidenschaft des Musizierens hingegeben haben und euch nun aus tiefstem Herzen ihre verlorenen Klänge näher bringen. Hier geht es um Liebe, Schmerz und wenig Hoffnung. Die Musik der jungen Nachtkinder ist gezeichnet von einer einzigartigen Kombination verschiedenster Stile: Die organischen Klänge deutscher Indiemusik treffen auf die Energie einer Rockband der frühen 90er Jahre. Gepaart mit einem Hang zur Theatralik schaffen die armen Nachtkinder eine dunkelbunte Welt der Klänge, aus der du, hast du sie auch nur einmal betreten, so schnell nicht mehr herausfinden wirst. Und solltest auch du, gute Seele, eben jenen Drang fühlen wie die armen Nachtkinder, so lass diese Musik dein Freund sein, wenn du aus Geschick oder eigener Schuld keinen Näheren finden kannst.

Nein Danke

Kleine Pause, große Pause, Menopause, Tod! Nein Danke sind die Lieblingsband deiner beschissenen Kindheit. Anarchische elektronische Tanzmusik zwischen Pisse und IDEAL. Du kannst sie hassen oder lieben, ignorieren kannst du sie nicht. Im August 2022 wurde das Duo aus Hass und Frust geboren. Die von Bierschinken und Away From Life gelobte ACID PUNK EP haben sie in Adnans Schlafzimmer selbst geschrieben, produziert und gemischt. Kurz danach liefen sie im Zündfunk als vielversprechende feministische Nachwuchspunkband, einer Mischung aus NDW und Garage Lofi Punk. Im Pop Jahresrückblick der taz 2023 waren sie mit ihrem Song „Ich bin nicht cool“ zu finden. Auch ohne abgedroschene Slogans beweisen sie astreine Haltung, heißt es da. „Nein Danke spielen feministischen, antiätzenden Acid Punk – frei von Essenzialismen und vermeintlichen Wahrheiten “, schreibt die taz Linus Volkmann meint „Wegen solcher Acts wurde einst Audiolith gegründet. Ihr kürzlich angekündigtes Album Hyperpunk haben sie in die Tonne getreten und arbeiten aktuell an dem nein-dankigsten Album der Weltgeschichte. Augen auf beim Eierkauf!

No Rest For The Preachers

Hannah, Rose, Max, Anna und Frank sind zusammen No Rest For The Preachers. Eine junge Band aus Fürth, die mit Singer/Songwriter Musik beschrieben werden kann, ohne wirklich Singer/Songwriter zu sein. Mit zwei Gitarren, Schlagzeug, Ukulele und Bass entsteht instrumentell ein Klangteppich, der kaum einem einzelnen Genre zugeordnet werden kann – kurz um: Sie machen Musik, die von Herzen kommt. Ganz ohne Schublade, aber mit Drive. Im Winter 2019 trafen die fünf Freund*innen, die sich teilweise schon seit ihrer Kindheit kennen, zum ersten Mal als Gruppe musikalisch aufeinander. Zuvor gab es schon gemeinsame Wurzeln in Sinfonieorchestern oder Chören. Die EP „Now you know“ widmet sich dem Wunsch nach Freiheit und Liebe aber dem Gefühl einer warmen Decke mit einer Tasse Tee in der Hand.

Paul Panic

KEINE PANIK! - Drängende gesellschaftliche Fragen werden bei den Sets von Paul nicht bearbeitet. Zu seinen Kernaufgaben gehört, den Alltag vergessen zu machen. Hedonismus als eine mögliche Antwort auf die Schwierigkeiten unserer Zeit. Vielfalt statt Einheitsbrei. Freut euch auf seine Sets, passend zum Sonnenstand, sphärisch-frisch, melodisch-technoid, düster-treibend.

Roxy Rued

Spiel:Frei

Swing, Jazz, Folk, Balkan, Musette, Klezmer - Butterweiche Geige, jauchzende Klarinette, grooviger Kontrabass, rhythmisches Akkordeon und starke Stimmen - dafür stehen und sitzen die vier Musiker*innen von Spiel:Frei. Irische Jigs, Little-Big-Band-Swing, französische Musette, Folk und Balkanbeats zum Mitwippen, Mitsingen, Mittanzen und manchmal auch zum Mitweinen. Musik für Wirts- und Kaffeehäuser, Pubs und Clubs – oder eben auch für einen lauschigen Sommerabend im MUZ-Biergarten…

Tasheeno

TASHEENO ist ein musikalisches Cross-Overprojekt bestehend aus dem Musiker- und Produzenten-Duo Paul Krackowizer (AT) & Felipe Ramos (CHL). Die beiden lernten sich bei lokalen Events in Linz/Österreich kennen. Felipe, der eigenlich aus Chile stammt, hatte Österreich bereits damals schon zu seinem Lebensmittelpunkt gemacht. Später wurde er auch noch Bassist von Paul’s Band und sie tourten die letzten Jahre ausgibig, meistens als engagierte Musiker, gemeinsam mit teils sehr bekannten Künstlern aus der Karibik, Afrika oder den US (Stonebwoy, Wailing Souls, Junior Kelly, Konshens, Jah Mason, Dexta Daps) durch ganz Europa. Diese Erfahrungen und Erlebnisse waren auch ausschlaggebend, um ihr eigenes Projekt zu gründen: TASHEENO. Große Unterstützung bekommt die Band von Markus “Syrix” Lechleitner, ein weltklasse Tontechniker und Produzent, und Jakob “Jacky” Mayr, einer der besten Posaunisten Österreichs, wie auch Multi-Instrumentalist und Lukas Höfler, der charismatischste Profi Gitarrist des Landes. Alle Beteiligten sind schon seit mehr als 15 Jahren aktive Studio- und Live-Musiker, Produzenten oder leiten verschiedene musikalische Projekte, arbeiten mit bekannten Künstlern und tourten bereits durch die ganze Welte. Die musikalische Produktion besteht meistens aus 3 Hauptelementen: Beat, Brass & Vocals. Der Beat basi- ert in den meisten Fällen auf elektronischen House oder Techno ähnlichen Drum-Patterns, kombiniert mit Rhythmik aus Südamerika und Afrika, wie der Karibik. Die Instrumentalisierung ist meist simpel und bedient sich auch oft an alten Samples aus Genres von den oben genanten Regionen.

Die Brass-Section wird anders eingesetzt wie vermutet und übernimmt die Parts von Synthesizern und Loop Stations, kann aber auch für den Höhepunkt einens Songs sorgen oder für offene Solos; immer unterstützt von elektronischen Sounds um das klassische Klangbild etwas zu verfärben und futuristischer darzustellen. Die Vocals haben selten die Hauptrolle, wie in den meisten Songs, die in der heutigen, modernen Musik- landschaft veröffentlicht werden, sondern werden wie ein Instrument eingesetzt und bekommen fixe Parts in den Songs. Die Band kollaboriert hier meist mit internationalen SängerInnen aus Genres wie Reggae, Afrobeats oder Dancehall.

EAD - Electronic Afro Dub Aus EDM wird EAD! Der Sound ist tanzbar wie elektronische Dance Music, die Rhythmik und Soundästhetik kommt aus dem Afro-Karibischen- und Südamerikanischen Raum und der damit verbundenen Genres. Die Arrangements sind geprägt durch die Langatmigkeit, Effektierung und Monotonie von Dub-Music, und bedienen sich außerdem einer Mischung aus analogen und synthetischen Instrumenten und Klanger- zeugern, wie auch Samples & der Einsatz von einer Bläser-Section im ungewohnten Stil, die das Hybride-Groove-Konzept weiter betont.

Sommerfest in Nürnberg Gostenhof

MUZ Sommerfest

Freitag, 14. Juni 2024
Samstag, 15. Juni 2024
Einlass und Beginn jeweils um 16 Uhr
Eintritt frei!
Veranstalter: Musikzentrale Nürnberg
Ort: MUZclub - Fürther Straße 63 - 90429 Nürnberg - U-Bahn Gostenhof

Web: www.musikzentrale.com

Menu

Verwendung von Cookies

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.  Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung Ich stimme zu.