Bandkarussell
BANDKARUSSELL
Live: Death Star Disco, Early Whitney, Robert Robsen, Tom Fono
Das Bandkarussell geht in eine weitere Runde!
Vier Acts aus Nürnberg und der Umgebung versorgen euch am 16.04.2026 mit elektronischen Sounds aus verschiedenen musikalischen Welten – von New Wave und Postpunk über Trip-Hop bis Synth-Pop und Indietronic. Mit dabei sind: Death Star Disco, Robert Robsen, Tom Fono und Early Whitney.
Das Lineup:
Death Star Disco
Das amerikanisch-deutsche Trio Death Star Disco bewegt sich zwischen vielschichtigem Songwriting, treffsicheren Electronica-Hooks und abgehangenen Gitarren-Riffs, unterlegt mit Synthesizern. Das musikalische Spektrum reicht von ruhigeren Trip Hop Songs bis hin zu krachenden Gitarren Riffs, stets tanzbar und am besten im Bereich des Indietronic verortet. Jeder Song eine kleine intergalaktische Reise, gut geschüttelt zu einer Fusion aus Club und New Wave, aus der das Trio unerschrocken den Soundtrack der vergessenen Zukunft gesponnen hat.
https://open.spotify.com/artist/2dvUorC96lbAnFoK5jhFZo?si=AlGxPfzCQ5uz4oOLjCW1Dg
Robert Robsen
Robert Robsen ist Solo-Musiker aus Süddeutschland und macht eine Mischung aus New-Wave, Post-Punk, Indie-Rock und Synth-Pop im „Neue neue deutsche Welle“-Sound. Seine Texte handeln von den kleinen und großen Problemen des Alltags, seine Songs produziert, recordet und mischt Robert Robsen in klassischer DIY-Manier komplett selbstständig in seinem kleinen Homestudio. Inzwischen spielte er Konzerte beispielsweise beim Nürnberg Pop Festival, im Ilses Erika Leipzig, Engelsburg Erfurt oder zusammen mit den Szene-Kollegen „Streichelt“ und „Drückeberger“ im Glashaus Bayreuth. Seine Musik wurde dabei von verschiedenen Musik-Blogs, Playlists und Radiostationen (Diffus-Magazin, Puls Musik) gefeatured.
https://www.instagram.com/robert.robsen
Tom Fono
Rein in den Soundtunnel: Mit Gitarre, Bass, Synthie, Drumsequencer und Gesang nimmt Tom Fono mit auf eine kleine Reise - von verträumt-melancholischen Klangsphären weiter über schiebende elektronische Beats hin zu energiegeladenen Gitarrenriffs. Ohne Backing Tracks - alles live. In seinem Sound finden sich dabei Einflüsse aus Psychedelic und Post-Rock, Indie sowie Electronica und Trip-Hop.
https://www.instagram.com/_tomfono_/
Early Whitney
„Don’t judge me for the bands I like“: Early Whitney mögen ihre Wurzeln im Anti-Folk und der Weird-America-Bewegung haben, ihre Catchyness zündet sich jedoch aus Guilty Pleasures geheimer Herkunft – viel zu uncool für nach Kredibilität lechzende Infotexte wie diesen. Was ihre Musik ausmacht, ist der Nachhall einer exzentrischen Indie-Zeit, gemischt mit frischen lyrischen Ideen, inspiriert von einer optimalen aktuellen Weltlage (nicht). Von Synthesizern fragwürdigen Ursprungs über zum Tanzen drängende Drums bis hin zu Gitarrenparts, die getrost als „abgefahren“ bezeichnet werden dürfen, sind Early Whitney am Ende des Tages noch immer Pop: zwar mit reichlich Rissen und einigen Klebestellen, die das Gebilde etwas schief zusammenhalten, aber unterm Strich halt Pop
https://www.instagram.com/early.whitney/
Donnerstag, 16. April 2026
MUZclub
Einlass: 19.00 Uhr
Eintritt: 7-10 € (nur Abendkasse)





