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Wrongkong

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10. November 2017

Wrongkong

Das Jahr 2012 war für die deutsch-kanadische Band Wrongkong um die aus Calgary stammende Sängerin Cyrena Dunbar und den Songwriter und Produzenten Thomas Wurm aka Tommy Yamaha ein mehr als erfolgreiches. Ihr zweites Album „So Electric“ erschien im Januar in Europa (AdP Records), im September in den USA (Minty Fresh Records), der Song „Love Machine“ unterlegte den Werbespot eines großen amerikanischen Autoherstellers. Die Presse ist voll des Lobes, im November wurde der Band der Kulturpreis ihrer Heimatstadt Nürnberg verliehen. In Wien wird die Band beim Waves Vienna Festival gefeiert. „Is it wrong to love Wrongkong? No. It Isn´t.“

Derweil ist der nächster Coup bereits vollbracht: Am 5. April veröffentlichten Wrongkong ihr Drittwerk „Kill The Should And Make A Do”. Und wie sollte es auch anders sein, auch hier überschlagen sich die Lobeshymnen.

Die 11 Songs des Albums basieren auf einer Grundinstrumentierung aus Bass, Schlagzeug und Klavier und einer faszinierend-facettenreichen Vision von Popmusik. Ob beim aus pulsierenden Synthesizer-Linien, warmen Bass und Pianoklängen und eindrucksvollem Gesang zusammen gesetzten Opener „Escape“, den Discopop-Hymnen „See It Coming“ und „Did You Say Dream On“ mit ihren Remineszenzen an die New Yorker Indietronic-Szene oder „Running Away“ und „Stay“ mit ihren magischen Momenten - Wrongkong zeigen, dass sie sich gefunden haben. Sie feilen eindringlich und konsequent an ihrer Idee und legen all ihre Liebe und Kraft in sie. Zu spüren in jeder Sekunde Musik, die diese Band macht.

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