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Sound Organic Matter

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11. September 2017

Sound Organic Matter

Stell dir einen Ort vor, noch weitläufig und fremd. Eine geheimnisvolle Gegend mit vielen hellen Lichtungen. Eine mächtige Landschaft, romantisch und gefährlich. Du läufst Gefahr, dich dort zu verlieren. Aber dieser Ort klingt. Vier Männer haben ihn gebaut, bringen ihn zum Schwingen und führen dich durch ihr facettenreiches Labyrinth. Du schweigst und hörst. Angst weicht Anziehung. Die Schwingungen werden Musik – laut und leise, sanft und durchdringend, auf den Punkt und ausschweifend. Die vier Architekten stehen da, lächeln und laden dich ein. Sie haben so viel zu geben.

Die Landschaft wächst. Eine EP erscheint, ein Album und nun das zweite „Love, Hate, Hope, Fate“  im Winter 2017.  Alle lokalen Wettbewerbe abgeräumt, mit Nena die Bühne geteilt, auf dem Taubertal gespielt, knapp 200 Live-Auftritte. Das eigene Motto gefunden: Weitab von Künstlichkeit, hin zur Kunst. Pathos ohne Kitsch. Energie ohne Gewalt. Komplexe Formen, die zugänglich bleiben. Sound Organic Matter sind bereit. Dazu, die menschlichsten Emotionen Liebe, Hass und Hoffnung, das eigene Schicksal auf die Bühnen der Welt zu legen. Als Geschenk. Als eigene musikalische Offenbarung, als Angebot an alle, teil zu haben. Ein Teil zu werden. Vom fact, that matters in sound. Sound Organic Matter.

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