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Solikonzert der Initiative Kunst braucht Raum

  • Solikonzert der Initiative Kunst braucht Raum

    Solikonzert der Initiative Kunst braucht Raum

    Donnerstag, 25. April 2019

25. April 2019

Solikonzert der Initiative Kunst braucht Raum

Eine lebendige Kunst- und Musikszene macht das Leben in einer Stadt attraktiv. Doch Künstler*innen und Musiker*innen brauchen Räume, in denen sie sich entfalten, in denen sie arbeiten und kreativ sein können. Es mangelt in Nürnberg schon seit längerer Zeit an bezahlbaren und geeigneten Proberäumen für Kulturschaffende. Die Initiative Kunst braucht Raum möchte öffentlich, gesellschaftlich und politisch Aufmerksamkeit für diesen Mangel erregen und sich für die Erschließung von mehr, neuem und bezahlbaren Raum für Kulturschaffende einsetzen. Gerade vor dem Hintergrund der Bewerbung der Stadt Nürnberg als Kulturhauptstadt 2025 drängt die Frage, wo die Kultur der Zukunft entstehen soll. Durch verschiedene Aktionen und Kooperationen mit kulturell engagierten Organisationen sollen Öffentlichkeit und Politik dazu bewegt werden, das Problem zu erkennen und gemeinsam an dauerhaften Lösungen zu arbeiten. Denn von einer bunten Kunst- und Musikszene profitieren alle.

Das Solikonzert im MUZclub am Donnerstag, den 25. April will auf diese Zustände aufmerksam machen und Gelder für die eigene Arbeit generieren.  Live dabei sind die Bands Leiden (DHL-Punk), Blut und Tod (Punk/Hardcore), Blue Pine Theatre (Rock/Folk) und Filistine (Blues/Rock/Funk) – allesamt aus dem Großraum Nürnberg.

Filistine steht für Bühnenpräsenz und Songwriting auf hohem Niveau. Zwischen bluesigen Licks und jazzigen Riffs, inspiriert von den "alten Hasen" wie Jimi Hendrix und Led Zeppelin, zeichnet sich das Rocktrio aber vor allem durch Tanzbarkeit, Authentizität und Spass beim Spielen aus. So ist es keine Seltenheit, dass breit grinsend auf der Bühne gesprungen wird, während ein wildes Gitarrensolo hinter dem Kopf gespielt wird. Souverän erspielen sich die drei jungen Musiker bereits seit 2012 neue Fans in der ganzen Republik. Mit ihrem 2017 erschienenen Debutalbum "Filosophy" im Gepäck macht Filistine vor keinen Grenzen halt - seien es musikalische oder geographische.
 
Blue Pine Theatre bewegt sich stilistisch zwischen Folk, Rock und einer kleinen Priese Indie. Jeder Song lädt zum Tanzen ein und wirkt Genreübergreifend für ein breitgefähchertes Publikum. Seit 2015 begeistert die 5-köpfige Combo mit ihrer Mischung aus Vintage Rock/Folk, sowie ihre Offenheit für modernere Musikeinfüsse. Ein Muss für alle Musikbegeisterten und Tanzlustigen.

Leiden - Drei Typen mit Gitarre, Bass und Schlagzeug, die krachige Melodien machen. Mit Hummeln im Arsch und dem Herzen auf der Zunge – hängen geblieben zwischen Muff Potter, den Nerven und einer Menge Kindheitsträume. Wenig Ansagen, viel Verzerrer und ein stures Schlagzeug. Ein Freund nennt es DHL Punk – schlecht bezahlt und selten pünktlich.

BLUT UND TOD - Im Jahre 1999 gründeten die Gebrüder Berny und Martin Kiesewetter mit ihren zarten 11 und 8 Jahren aus Frustration die vermutlich jüngste Hardcore-Band der Welt: BLUT UND TOD. 20 Jahre später existieren BLUT UND TOD noch immer. Sie sind immer noch laut und angepisst. Und zwar auf eigentlich alles. Ihre Songs thematisieren Egoismus, Depression, Selbstzerstörung, Abhängigkeit, sowie den Tod, den heiligen St. Nikolaus und die Comics auf der Rückseite der Kabafit-Packung. BLUT UND TOD sind und bleiben angepisst - und das lassen sie jeden spüren.

Solikonzert der Initiative Kunst braucht Raum

Live: Filistine, Blue Pine Theatre, Blut und Tod, Leiden
Donnerstag, 25. April 2019 | Indie / Punkrock / Funk

Einlass: 19.00 Uhr
Eintritt: auf Spendenbasis

Veranstalter: Initiative Kunst Braucht Raum
Ort: MUZclub - Fürther Straße 63 - 90429 Nürnberg - U-Bahn Gostenhof

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