Madonna gibt täglich neue Rätsel auf, und ist doch längst kein Mysterium mehr. Sie dient als gigantische Projektionsfläche für eine auf Wandel getrimmte Öffentlichkeit. Wie gelingt es der Kunstfigur Madonna, uns nun schon ein Vierteljahrhundert lang zu bezaubern und zu provozieren? Das Buch von KERSTIN & SANDRA GRETHER: MADONNA UND WIR zeigt, dass noch lange nicht alles über Madonna gesagt wurde und keiner es so schön sagen kann wie die beiden Schwestern und weitere versammelten Autorinnen und Autoren.
Sie begeistern und entgeistern. Sie verknüpfen das Phänomen Madonna auf verblüffende Weise mit Themen wie: globaler Wettbewerb, Schönheitsindustrie, Pop-Feminismus, Technik, Netzgeneration. Andere wiederum beschreiben Madonna als Soundtrack eines Lebensgefühls oder vertiefen sich in ihr Werk und das ihrer Vorbilder und Nachfolgerinnen. Denn schließlich wird die Königin des Pop ja nur einmal 50! (am 16. August 2008).
Unter anderem auch im Buch vertreten: Inga Humpe - Marcel Beyer - Diedrich Diedrichsen - Dietmar Dath - Jens Friebe - Joachim Hentschel - Inga Humpe - Thomas Meinecke - Adriane von Schirach - Alissa Walser - Jenni Zylka - Bernd Begemann - Bernadette La Hengst und viele viele mehr..
Je nach Stadt werden verschiendene Mitautoren eingeladen., um den Abend zusätzlich zu bereichern! Im Erlanger E-Werk wird dies der Musiker JENS FRIEBE sein. Es werden Madonna Songs u.a. solo auf der Gitarre gecovert (zum großen Teil machen das auf der Tour Jens Friebe, Frank Spilker (Die Sterne) und Sandra Grether.
Kerstin Grether, geboren in der Nähe von Heidelberg, war Redakteurin beim Popkulturmagazin Spex, arbeitete für MTV und veröffentlichte zahlreiche Artikel und Kolumnen im Feuilleton, in Anthologien und verschiedenen Zeitschriften, darunter Intro und frieze. Sie ist Autorin von Büchern wie „Zuckerbabys“ und „Zungenkuss“. Sie lebt in Berlin.
Sandra Grether ist Journalistin und Musikerin (Parole Trixi).
»Das bislang umfangreichste Madonna-Buch in deutscher Sprache« intro.de
»Für die Herausgeberschaft von Madonna und wir, einem Lesebuch zum runden Geburtstag, hat man sich beim Suhrkamp Verlag an die Grether-Schwestern gewandt. Eine ziemlich passende Wahl: Mit den Musikjournalistinnen Sandra und Kerstin Grether, Zwillingsschwestern und selbst auch Musikerinnen, konnte man sich sicher sein, dass das Phänomen Madonna sowohl in der Subkultur wie auch im Fantum und auf der Gender-Ebene verortet werden würde.« taz
»Kann ein derartiges Buch also überhaupt Sinn ergeben? Madonna und wir. Bekenntnisse« gibt auf diese Frage eine eindeutige und überzeugende Antwort: Ja, ein derartiges Buch macht Sinn – und obendrein sehr viel Spaß.« Falter, Wien