„Alle Bands wollen ständig den Rock’n’Roll neu erfinden, wir schreiben stattdessen einfach gute Songs“, sagen Subwave selbst. Nach dem Reinhören in die neue Maxi-CD „The End of our Days“ - dem Promorelease für das Anfang 2009 erscheinende neue Album „A Tribute to...“ - kann man nur zustimmen.
Dass die Jungs Songs schreiben können, wusste man schon seit dem von Kai Wingenfelder produzierten Vorgänger „Fast Forward“ (Burrofeliz/SPV). Jetzt legen sie noch ein Pfund drauf. Die neuen Songs rocken gewaltig nach vorne und bevor man es merkt, haben sich die Melodien schon in die Gehörgänge gekrallt, mit Mitsinggarantie, aber ohne Peinlichkeiten. „Wir müssen niemandem mehr etwas beweisen und wir brauchen uns auch nicht zu verbiegen, um irgendeinem Trend hinterherzulaufen“, meint Sänger und Gitarrist Sven. Und diese Unverkrampftheit hört man den Stücken auch deutlich an. Die Devise lautet wie eh und je: weniger ist mehr und ein guter Song braucht nicht mehr als Gitarre, Bass, Drums und die richtige Hookline.
Davon, dass dieses Konzept nicht nur auf Platte funktioniert, kann sich laut Subwave jeder am besten live überzeugen: „Wir stehen am liebsten auf der Bühne spielen nur Songs, bei denen wir selbst am meisten Spaß haben, das überträgt sich sofort aufs Publikum.“ Diesem Masterplan folgend absolvierten die Drei über 100 Shows allein während der letzten Tour. Airplay im deutschen Radio (u.a. BR3, Antenne, Delta, Jump), sowie in zahlreichen amerikanischen College-Radios und Veröffentlichungen auf Compilations in den Staaten zeigen, dass Subwave wissen, wie gute Musik gemacht wird. In den Worten der Kritik: „Holt euch diesen Sound, es muss gefallen!".
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