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Ummananda

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15. Oktober 2016

Ummananda

Die Zutaten für die Musik von "Ummananda" sind die Impressionen zahlreicher Reisen sowie die Vorliebe für die Musik Andalusiens und erdiger Stringband-Sounds. Neben einer guten Portion spanischer Musik werden die Songs mit Elementen aus Folk, Swing, Bluegrass, Rock u.v.m. angereichert.

Der Künstlername von Martin "Ummananda"verrät, dass der Protagonist sehr viel unterwegs ist, schon zu oft umgezogen ist und sich lieber draußen als drinnen aufhält, was wiederum Einfluss auf den Musik-Output hat.

"Das Wort ummananda stammt aus dem fränkischen Dialekt und bedeutet so viel wie umtriebig oder rastlos. Es kann aber auch nur zur Standortbestimmung dienen, wenn man zum Beispiel fragt: „Wo treibst dich na ummananda?“ Das bedeutet nichts anderes als: „Wo bist du gerade?“ Der Künstlername soll also verdeutlichen, dass der Hauptdarsteller schon sehr weit herumgekommen ist. Die Musik klingt spontan, entspannt und frei. Dabei behält sie sich aber eher den Charakter einer staubigen andalusischen Landstraße als den einer auf Touristen ausgelegten Karibikinsel. Freiheit zum Anfassen quasi.“ (Thomas Seitz in the-pit.de)

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