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02. Januar 2018

DM7

DM7 steht für den Akkord D-Moll-Septime und zugleich für den Nürnberger Electronica-Spezialist DM7. Seine musikalische Vision ist eine Fusion aus 80ies und Moderne, ein Signature-Sound mit starken Harmonien und Hooks, irgendwo zwischen Depeche Mode und Caribou.

Nach seiner viel beachteten letzten Single “Restless“, wird er im Januar mit seiner neuen Single “I Chose The Silence“ nachlegen. DM7 macht vielversprechende, ernstzunehmende Electro-Musik aus Nürnberg, fernab des Mainstreams.

Was macht ein Mann mit 42 Jahren, Familienvater und beruflich fest im Sattel, wenn die innere Stimme der Musik nicht verstummen will? Er folgt ihr. Dominik Mattern aka DM7 ist ein Musikliebhaber, ein audiophiler, ein echter „Listener“.

„Ich höre mir gerne noch ein Album von vorne bis hinten durch, achte nicht nur auf die eine Hookline, sondern freue mich immer über musikalische Ab- und Umwege eines Künstlers. Ich lasse mich gerne durch unübliches Sounddesign überraschen, wenngleich ich weiß, dass es in dieser Zeit essentiell für Künstler ist, den Konsumenten musikalisch schnell zu erreichen. Umso mehr imponieren mir dann mutige Künstler, die genau diesen Mainstream nicht bedienen und musikalisch provozieren.“

DM7 war schon immer fasziniert von der Einfachheit des Klangs. Nicht die Virtuosität eines einzelnen Instruments, sondern ein simpler, gefühlvoll gespielter Dreiklang kann oftmals die Magie eines Stücks ausmachen. Dieser Überzeugung folgend, eignete sich der Autodidakt alle musikalischen und technischen Grundlagen an, um seine Vision von Musik zu erschaffen.

Am Anfang wollte er sich nur selbst glücklich machen mit dem Sounddesign, dass er erreichen wollte. Schnell wurde aber klar, dass auch der Rest der Welt von ihm hören sollte. Er möchte die Alten und die Jungen erreichen, die sich für elektronische Musik fernab des kommerziellen Clubsounds interessieren.

Die neue Single I Chose The Silence entstand, wie so oft die besten Tracks entstehen – im Stillen, alleine in tiefer Nacht.


„Man hat sich schon so ein, zwei Stunden eingegrooved und dann passiert etwas: Man bleibt bei einer Chord-Progression hängen, looped diese für mehrere Minuten und fügt neue Elemente hinzu: in diesem Fall ein sehr melodischer, einprägsamer Synthesizer Arpeggio. Dann fängt man an zu singen, oft erst Phrasen, dann Sätze und dann Texte. Alles fühlt sich richtig an und die Kreativität nimmt seinen Lauf.“

Gemeinsam mit seinem Co-Producer Jan Kerscher (Like Lovers/Ghost City Recordings) und Veronika (A Winter’s Heir) wurde daraus ein dunkler und melancholischer Ritt, der wie gemacht für die kalte Jahreszeit zu sein scheint.

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