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Dillberg

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17. Oktober 2016

Dillberg

DILLBERG wurde im Oktober 2006 gegründet. Bereits sechs Monate später erschien ihre erste CD „Es lohnt sich“ und genau so lautete auch das Echo der Presse. Im Jahr 2007 folgten umjubelte Auftritte, u.a. beim Bardentreffen in Nürnberg. Die zweite CD „Schicksals Schmied“ erschien im Oktober 2008 nach nur einem halben Jahr Produktionszeit. Die ersten zwei Jahre brachten außerdem zwei interessante Projekte:  „Thommie Bayer trifft DILLBERG“ –Bei diesen Konzerten lieferte die Band den Beweis, dass ihre Rocknummern auch mit wenig Strom, akustischer Gitarre und Kontrabass überzeugen. Und „Ernst Schultz trifft DILLBERG“ – Dabei spannten sie einen Bogen über 40 Jahre deutsche Rockmusik mit einem der Gründer der legendären Deutschrock Formation Ihre Kinder, über die spiegel-online schrieb: „Ihre Kinder brachten Udo Lindenberg deutsch bei“. 2009 erreichte DILLBERG den dritten Platz im bundesweiten Wettbewerb New Talent 2009 von regioactive.de, bei dem sich 1300 Bands beworben hatten. Der Jahreswechsel 2010/2011 brachte mit "Frau in Dunkelgrau" den 1. Platz in den Charts auf www.track4.de. Die dritte CD – „Zeine Zeit für Supermänner“ – ist im April 2011 erschienen.

Die überzeugten Neopopularmusiker folgen keinen gängigen Klischees, sondern bewegen sich frei zwischen allen Stühlen, sie zwingen ihre Musik in keine Stilgrenzen. Das klassische Klaviersolo prägt den musikalischen Stil genau so wie das verzerrte Gitarrenriff. Der komplexe Aufbau der Stücke erhält durch die sensibel eingesetzte Virtuosität der Musiker eine subtile Leichtigkeit: Die Musik begegnet dem Zuhörer scheinbar einfach, beim genauen Zuhören entpuppt sie sich jedoch als differenziert aufgebaut und spannungsvoll arrangiert. Die neuen Rocknummern erscheinen eine Spur härter und kompromissloser als die Stücke der ersten beiden CDs. Doch der melodiöse Aspekt ihrer deutschen Rockmusik kommt dabei nicht zu kurz: DILLBERG bleibt konsequent – und seiner komplexen Ausrichtung treu. Die Songtexte erzählen von den Höhen und den Tiefen des Alltags, von Sehnsucht, vom Scheitern, aber auch von dem, was sich im Leben lohnt. Die musikalischen Ideen und die Texte stammen in der Regel vom Pianisten und Sänger Dominik Hinney, die endgültige Form der Songs entsteht im Zusammenspiel der Musiker. „Neopopularmusik“ deutet an, daß die Musik durchaus "populär", also bei vielen Hörern ankommen soll, aber "neo", in einem neuen Sinn. Eben nicht auf den ausgetretenen Wegen vordergründiger Effekthascherei. DILLBERG bietet musikalische Qualität, die eine breite Hörerschicht erreicht.

Die Musiker - Dominik Hinney war über viele Jahre der Sänger und Pianist von Noise meets Silence. Rolf Scharrer spielte in seinem früheren Musikerleben Bass bei Strange Days, VOC und der Oxnbänd. Johannes Voltz, der Anfang 2011 zur Band kam, war Schlagzeuger u.a. bei den Merlons und aktuell bei den Funkateers. Oliver Spieß ist als Gitarrist noch im Gitarrenduo Farnbach & Spieß und ebenfalls bei den Funkateers zu hören – wenn er nicht gerade Theatermusik komponiert.

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